Dressur-Youngster gewinnen zwei Nationenpreise auf dem Hof Kasselmann
Die Nationenpreise Dressur sind beim CDIO der Nachwuchsreiter auf dem Hof Kasselmann komplett von deutschen Equipen gewonnen worden. Nach den Jungen Reitern gewannen auch die Junioren und die Ponyreiter aus Deutschland die Mannschafts-Wettbewerbe in Hagen a.T.W.. Besser kann die Bilanz aus Sicht der Nachwuchs-Bundestrainer Dressur nicht ausfallen...
Ruben Schmitz-Heinen (Dhünn), Sophie Kampmann (Hamburg), Anna-Lisa Theile (Ahlhorn) und Jessica Krieg (Heinsberg) gewannen mit Carrie WE, Den Ostriks Dailan, Desmond und Ghost vor Dänemark (2220, 50) und den Niederländern 2090,50) den Nationenpreis der Ponyreiter mit 2297,50 Punkten. Schon am Morgen hatten die deutschen mit 2278 Punkten den Nationenpreis für Deutschland gesichert. Zur Equipe zählten Maxi Kira von Platen (Hornbostel), Vivien Niemann (Walldorf), Leonie Richter (Bad Essen) und Pia-Katharina Voigtländer (Berlin) mit Flamenco Girl, Cipollini, Romanowa und Laetitian R. Und auch die Jungen Reiter machten weiter von sich reden, denn in der Einzelwertung lassen sich die Nachwuchsstars aus Deutschland nichts aus der Hand nehmen. Mannschafts-Europameisterin Sanneke Rothenberger (Bad Homberg) und die Doppel-Europameisterin der Junioren Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) belegen Platz eins und zwei, Marc Lingelbach aus Langen sorgte mit Platz drei für Freude.
Irlands Ponyreiter gewinnen Nationenpreis
So ganz können die jungen deutschen Springreiter da noch nicht mithalten: Beim Nationenpreis der Ponyreiter in Hagen a.T.W. beeindruckte die irische Equipe von Tom Slattery mit bloßen 12 Strafpunkten aus zwei Umläufen, dahinter kamen Großbritannien und Frankreich ein. Max O`Reilly Hyland, Michael Duffy, Eoin McMahon und Emma O`Dwyer zeigten ausgezeichnete Ponys und ein bemerkenswertes Maß an Coolness. Die Stangen purzelten häufig in dieser Prüfung und katapultierte einige Mannschaften in Aus, Irland und auch Großbritanniens Equipe-Mitglieder ritten weiter unbekümmert und konzentriert durch die Prüfung. Die deutsche Mannschaft musste 56 Strafpunkte hinnehmen und wurde Sechster.






